Via Lewandowsky

Fukuruma

Posted in Moskau by vialewando on 13. Dezember 2008

Die Idee der eiförmigen Steckpuppe Matrjoschka kam Ende des 19. Jahrhunderts aus Japan. Heute gehört sie zu den Stereotypen russischer Kultur und bedient diese auch bereitwillig. In den den Neunziger Jahren bekommt sie noch eine karnevalistische Aufgabe in Form von politischer Satire. Ob das Überraschungsei aus Lindenholz auch pornographische Aufgaben übernommen hat, konnte ich bisher noch nicht heraus finden, wäre aber durchaus denkbar.

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Das Matrjoschka-Museum.

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Zarenfamilie

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Die Damen vom Land.

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Der Mischka-Bär mit Familie.

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Junge Bäuerinnen als Schachspiel, Gewürzmenage und Schwangerschaftsmodell.

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